Oktober 19, 2026 · Creator Einstieg
Was kostet eine Creator-Agentur wirklich?
Was bleibt tatsächlich übrig?
Agenturen können Provisionen, feste Gebühren oder Mischmodelle verlangen. Vergleiche nicht nur Prozentsätze, sondern Leistungen, Vertragsbedingungen und die Berechnungsgrundlage.
Beispiel mit 2.000 Euro
Bei 2.000 Euro Einnahmen nach Plattformgebühren und 30 Prozent Agenturprovision fallen 600 Euro Provision an. Vor weiteren Kosten und Steuern bleiben 1.400 Euro. Das ist ein Rechenbeispiel, kein allgemeiner Marktpreis.
Provision berechnen: Beispiel
Die Berechnung nutzt eine einfache Formel: Einnahmen nach Plattformgebühren minus Agenturprovision minus weitere Kosten. Beispielrechnung:
| Position | Betrag |
|---|---|
| Einnahmen nach Plattformgebühren | 2.000 € |
| Agenturprovision (30 %) | −600 € |
| Weitere Kosten | −100 € |
| Verbleibend vor Steuern | 1.300 € |
Beispielrechnung, kein interaktiver Rechner. Die Berechnungsgrundlage hängt vom Vertrag ab.
Wichtige Vertragsfragen
- Provision vor oder nach Plattformgebühren?
- Zusätzliche Fixkosten oder Mindestgebühren?
- Provision auch auf selbst gewonnene Kunden?
- Abrechnung und Einsicht in die Zahlen?
- Steuern und weitere Betriebskosten berücksichtigt?
Fazit: Entscheidend ist der verbleibende Gewinn, nicht ein beworbener Umsatz.